Das Leuchtturmprojekt der Humboldt-Stiftung

Wissenschaft & Medien

Strategische Beratung für den Dialog zwischen Wissenschaft und Journalismus

Seit 2020 gestaltet Ellery Studio das Communication Lab der Alexander von Humboldt-Stiftung mit. Bis zu zweimal jährlich entwickeln internationale Tandems aus Forschenden und Journalisten innovative Medienprojekte zu globalen Themen. Ellerys Beitrag: strategische Prozessbegleitung, digitale Eventkonzepte und co-kreative Workshopformate.

Projektmotiv 10 – ComLab der Humboldt-Stiftung
Die Herausforderung

Komplexität vermitteln in Zeiten von Desinformation

Das Communication Lab der Alexander von Humboldt-Stiftung reagiert auf eine zentrale Herausforderung unserer Zeit: Wie können Wissenschaft und Öffentlichkeit besser miteinander kommunizieren? In einer Welt voller Desinformation und wachsender Komplexität braucht es neue Brücken zwischen Forschung und Gesellschaft. Das ComLab schafft genau diese Verbindungen, indem es international renommierte Forschende mit erfahrenen Journalisten zusammenbringt. Seit 2020 entstehen bis zu zweimal jährlich innovative Medienprojekte, die komplexe Themen zugänglich machen und wissenschaftliche Exzellenz vermitteln.
Projektmotiv 71 – ComLab der Humboldt-Stiftung
Projektmotiv 21 – ComLab der Humboldt-Stiftung
Projektmotiv 32 – ComLab der Humboldt-Stiftung
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Ergebnis und Leistungen

Wie Co-Kreation zwischen Forschenden und Journalisten gelingt

Durch die Verbindung von partizipativem Design und strategischer Kommunikation schaffen wir einen Rahmen, in dem echte Co-Kreation stattfindet. Die Ergebnisse sprechen für sich: Von Podcasts über interaktive Plattformen bis zu Citizen-Science-Initiativen entstehen Medienprojekte, die neue Maßstäbe setzen. Unser modulares Konzept aus analogen sowie digitalen Workshopformaten, informellen Begegnungsräumen und strukturierten Kollaborationsphasen ermöglicht eine komplexe internationale Zusammenarbeit.
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Strategisches Eventdesign

Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für mehrtägige digitale Veranstaltungen mit bis zu 40 internationalen Teilnehmenden. Erschließung und Integration verschiedener Plattformen und Tools für optimale Kollaboration.
Projektmotiv 31 – ComLab der Humboldt-Stiftung
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Co-kreative Workshopformate

Gestaltung von Formaten zur Partizipation, die Tandems aus Forschenden und Journalisten bei der gemeinsamen Projektentwicklung mithilfe von Methoden aus Design-Thinking, Foresight sowie Liberating Structures unterstützen.
Projektmotiv 47 – ComLab der Humboldt-Stiftung
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Visuelle Identität und Kommunikationsdesign

Entwicklung eines flexiblen Key-Visual-Systems, das jeder ComLab-Ausgabe eine eigene thematische Identität verleiht, bei gleichzeitiger Stärkung der Marke ComLab.
Projektmotiv 3 – ComLab der Humboldt-Stiftung
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Digitale Erfahrungswelten

Aufbau und Betreuung komplexer virtueller Umgebungen mit verschiedenen Orten für Interaktion, von informellen Netzwerkräumen bis zu Arbeitsplätzen speziell für fokussierte Kollaboration.
Projektmotiv 20 – ComLab der Humboldt-Stiftung

Was das Projekt bewirkt

Aus Teilnehmenden werden Botschafter

Das ComLab schafft nachhaltige Verbindungen zwischen zwei Welten, die oft zu wenig miteinander sprechen. Für Forschende entsteht ein neues Verständnis dafür, wie ihre Arbeit gesellschaftlich relevant verbreitet werden kann und Journalisten erhalten Zugang zu Spitzenforschung und lernen, komplexe Themen fundiert aufzubereiten. Die entstehenden Medienprojekte erreichen neue Zielgruppen und tragen substanziell zu einer informierten Öffentlichkeit bei. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden zu Botschaftern für eine ambitionierte Wissenschaftskommunikation.
Tandem-Arbeit als Innovationstreiber
Die gezielte Kombination von Forschenden mit Journalisten schafft eine einzigartige Dynamik. Wissenschaftler sind oft in ihrer Fachsprache gefangen, Medienschaffende können komplexe Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten. Diese Spannung wird durch gezielte Moderation produktiv nutzbar. Ellery schafft dabei strukturierte Räume für den Austausch und unterstützt beide Seiten dabei, ihre jeweiligen Stärken zu erkennen und gemeinsam zu nutzen. Das Ergebnis geht über reine Wissenschaftskommunikation und klassischen Journalismus hinaus – es entstehen neue Formen der Wissensvermittlung.